Angebote zu "Medienerziehung" (10 Treffer)

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ISBN 9783780049766 Buch Nachweis & Sprachen Tas...
15,95 € *
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Ballerspiele oder Castingshows? Elterntipps zum Streitthema MedienSven (12) liegt seinen Eltern mit dem Wunsch in den Ohren, zum Geburtstag Computerspiele geschenkt zu bekommen, die erst ab 16 Jahren freigegeben sind. Finja (11) hat im Internetforum ihres Sportvereins neben ihrem Foto auch die eigene Email-Adresse hinterlassen. Nun erhält sie seit einigen Wochen beleidigende Nachrichten, die im Forum auch öffentlich einsehbar sind.Wie die eigenen Kinder mit Medien umgehen (sollen), ist in vielen Familien ein zentrales Streitthema. Bei kaum einem anderen Konflikt im Familienalltag gehen die Vorstellungen über richtiges und falsches Verhalten zwischen Eltern und Kindern so weit auseinander. Und bei kaum einem anderen Thema ist die Unsicherheit darüber, was gute und was schlechte Medienerziehung sei oder wie Eltern auf die Medienvorlieben und -ängste ihrer Kinder reagieren sollten, größer.Das Autorenpaar greift diese Konfliktthemen anschaulich auf und stellt Ihnen für zahlreiche lebensnahe Probleme des Medienalltags in Ihrer Familie praktische Ratschläge und wissenschaftliche Hintergrundinformationen bereit:- zu virtuellen Freundschaften auf Facebook & Co- zu altersunangemessenen Spielfilmen- zum leichtfertigen Umgang mit Daten im Internet- zu gewalthaltigen ComputerspielenEin Ratgeber, der weniger belehren als vielmehr Eltern ermutigen will, Lösungen für den Familienalltag zu finden, die sich an den Bedürfnissen aller Familienmitglieder orientieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Mediengebrauch von Kindern im Alter von 0 bis 6...
8,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Medien sind für Kinder ein Teil der Alltagswelt und ein Mittel der Weltaneignung. Die Auffassung, dass das Kinderleben bis zur Einschulung ein medienfreier Raum sein sollte, wird kaum noch ernsthaft vertreten. Dennoch sind Mediengebrauch und Medienerziehung von Kindern bis sechs Jahren immer wieder mit vielerlei Fragezeichen versehen. Das ist nicht zuletzt durch die Strategien des Medienmarktes bedingt. Medienangebote, die auf immer jüngere Altersgruppen abzielen - seien es Computerspiele für Dreijährige oder Internetangebote für Vorschulkinder -, versuchen mit dem Argument einer frühen Förderung zu überzeugen. Diese Vorstöße bieten jeweils von neuem Anlass zu berechtigten Diskussionen: Ab welchem Entwicklungsstand und unter welchen Voraussetzungen profitieren Kinder von den diversen Medienangeboten, die zudem häufig eng mit der Konsumwelt verbunden sind. Inwiefern birgt die Beschäftigung mit Medienangeboten in diesem Alter spezifische Risiken oder läuft den Bedürfnissen der Kinder entgegen? Zur Fundierung entsprechender Diskussionen bedarf es wissenschaftlicher Erkenntnisse, nach denen die Altersangemessenheit von Medienangeboten zu beurteilen ist. Ebenso ist zu bestimmen, was Medienkompetenz in den entsprechenden Altersabschnitten bedeutet. Beides ist nur auf der Grundlage von theoretisch und methodisch anspruchsvollen Studien möglich, die den aktuellen Mediengebrauch von Kindern bis zum Alter von sechs Jahren auf dem Hintergrund der Entwicklungsvoraussetzungen und der Einbettung in den Familien- und Erziehungsalltag thematisieren. merzWissenschaft möchte mit der Ausgabe 2010 dazu beitragen, die wissenschaftliche Fundierung der Diskussionen zum Mediengebrauch in früher Kindheit, im Kleinkind- und Vorschulalter durch Beiträge zu folgenden Themen voranzutreiben: - Verhältnis von Mediengebrauch und Entwicklung - entwicklungsorientierte theoretische Konzepte von Medienkompetenz - Mediengebrauch im Kontext sozialer und soziokultureller Bedingungen - Medienumgang und Medienerziehung in Familien - empirisch fundierte Analysen der Medienwelt der Altersgruppe - wissenschaftliche Evaluationen medienpädagogischer Konzepte

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Schöne bunte Medienwelt
19,30 € *
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Computerspiele und Fernsehen statt Sport und Spielen? SMS, Chatten und Email als einzige Kommunikation? U-Tube und Facebook als Ersatz für echte Freunde?Sind unsere Kinder in Gefahr, machen die Medien und neuen Errungenschaften der Technik sie süchtig oder verstehen wir nur ihre Welt nicht mehr?Den richtigen Umgang mit den Medien zu erlernen ist die Herausforderung der Gegenwart und der Zukunft. In der sich rasant entwickelnden medialen Welt verliert man rasch den Überblick. Viele Eltern haben keine Ahnung mehr, wie ihr Nachwuchs kommuniziert und erfährt nur über Zeitungsberichte, welcher Missbrauch oft getrieben wird. Nicht zu wissen, womit sich die Kinder eigentlich beschäftigen, schürt Unbehagen und führt zu Missverständnissen und Streit mit den Kindern.Wie verbringen unsere Kinder trotz der Medien eine glückliche Kindheit? Welche Mediennutzung ist normal , was verursacht zu viel Stress und wo sollten Eltern Grenzen setzen? In diesem Buch erfahren Eltern, wie sie mit ihren Kindern auf Augenhöhe bleiben, wie sie ihren Nachwuchs vor Gefahren schützen können und wie richtige Medienerziehung Vorteile für das spätere Berufsleben bringt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Mediengebrauch von Kindern im Alter von 0 bis 6...
12,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Medien sind für Kinder ein Teil der Alltagswelt und ein Mittel der Weltaneignung. Die Auffassung, dass das Kinderleben bis zur Einschulung ein medienfreier Raum sein sollte, wird kaum noch ernsthaft vertreten. Dennoch sind Mediengebrauch und Medienerziehung von Kindern bis sechs Jahren immer wieder mit vielerlei Fragezeichen versehen. Das ist nicht zuletzt durch die Strategien des Medienmarktes bedingt. Medienangebote, die auf immer jüngere Altersgruppen abzielen – seien es Computerspiele für Dreijährige oder Internetangebote für Vorschulkinder –, versuchen mit dem Argument einer frühen Förderung zu überzeugen. Diese Vorstösse bieten jeweils von neuem Anlass zu berechtigten Diskussionen: Ab welchem Entwicklungsstand und unter welchen Voraussetzungen profitieren Kinder von den diversen Medienangeboten, die zudem häufig eng mit der Konsumwelt verbunden sind. Inwiefern birgt die Beschäftigung mit Medienangeboten in diesem Alter spezifische Risiken oder läuft den Bedürfnissen der Kinder entgegen? Zur Fundierung entsprechender Diskussionen bedarf es wissenschaftlicher Erkenntnisse, nach denen die Altersangemessenheit von Medienangeboten zu beurteilen ist. Ebenso ist zu bestimmen, was Medienkompetenz in den entsprechenden Altersabschnitten bedeutet. Beides ist nur auf der Grundlage von theoretisch und methodisch anspruchsvollen Studien möglich, die den aktuellen Mediengebrauch von Kindern bis zum Alter von sechs Jahren auf dem Hintergrund der Entwicklungsvoraussetzungen und der Einbettung in den Familien- und Erziehungsalltag thematisieren. merzWissenschaft möchte mit der Ausgabe 2010 dazu beitragen, die wissenschaftliche Fundierung der Diskussionen zum Mediengebrauch in früher Kindheit, im Kleinkind- und Vorschulalter durch Beiträge zu folgenden Themen voranzutreiben: • Verhältnis von Mediengebrauch und Entwicklung • entwicklungsorientierte theoretische Konzepte von Medienkompetenz • Mediengebrauch im Kontext sozialer und soziokultureller Bedingungen • Medienumgang und Medienerziehung in Familien • empirisch fundierte Analysen der Medienwelt der Altersgruppe • wissenschaftliche Evaluationen medienpädagogischer Konzepte

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Medienerziehung - Konzepte und Leitideen
22,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Technische Universität Darmstadt (Institut für allgemeine Pädagogik), Veranstaltung: Medientheorie für Lehramtsstudierende - Computer und Internet im Unterricht, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 'Was, Sie haben einen Schachcomputer?' - 'Was soll ich machen? Meine Frau kann nicht, und meine Kinder spielen nicht mehr mit Menschen.' (Werner Schneyder (*1937), Kabarettist) Nicht erst seit der Jahrtausendwende wird unsere heutige Gesellschaft immer wieder Informationsgesellschaft oder auch Wissensgesellschaft genannt. Der grosse Aufbruch wird erwartet und grosse Hoffnungen aber auch Erwartungen werden dabei immer wieder an moderne Medien geknüpft. Auch an der Pädagogik ist diese Entwicklung nicht vorbei gegangen. Mit dem Aufkommen der Massenkommunikation im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert entwickelten sich bereits erste Theorien wie die Erziehung auf diese 'neuen Medien' reagieren sollte. Diskussionen um Computerspiele wie nach dem Erfurter Amoklauf 2002 sind also nicht wirklich so neu wie es manchmal den Anschein macht. In dieser Arbeit werde ich basierend auf dem Kapitel 'Konzepte und Leitideen der Medienerziehung' aus dem Buch 'Computer & Internet im Unterricht - Medienpädagogische Grundlagen und Beispiele' von Tulodziecki und Herzig1, verschiedene medienpädagogische Konzepte vorstellen wie sie im 20. Jahrhundert formuliert wurden. Im Anschluss daran werde ich in einem weiteren Kapitel den Versuch wagen, eine Sammlung von Anforderungen an eine moderne Medienerziehung zu formulieren. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen wird dies jedoch vor allem stichwortartig erfolgen, bevor ich zuletzt noch einmal eine kurze Zusammenfassung über die einzelnen Ergebnisse und Ideen dieser Arbeit liefere.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Hugger, K: Was Eltern bewegt: Umgang mit Medien
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Ballerspiele oder Castingshows? Elterntipps zum Streitthema Medien Sven (12) liegt seinen Eltern mit dem Wunsch in den Ohren, zum Geburtstag Computerspiele geschenkt zu bekommen, die erst ab 16 Jahren freigegeben sind. Finja (11) hat im Internetforum ihres Sportvereins neben ihrem Foto auch die eigene Email-Adresse hinterlassen. Nun erhält sie seit einigen Wochen beleidigende Nachrichten, die im Forum auch öffentlich einsehbar sind. Wie die eigenen Kinder mit Medien umgehen (sollen), ist in vielen Familien ein zentrales Streitthema. Bei kaum einem anderen Konflikt im Familienalltag gehen die Vorstellungen über richtiges und falsches Verhalten zwischen Eltern und Kindern so weit auseinander. Und bei kaum einem anderen Thema ist die Unsicherheit darüber, was gute und was schlechte Medienerziehung sei oder wie Eltern auf die Medienvorlieben und -ängste ihrer Kinder reagieren sollten, grösser. Das Autorenpaar greift diese Konfliktthemen anschaulich auf und stellt Ihnen für zahlreiche lebensnahe Probleme des Medienalltags in Ihrer Familie praktische Ratschläge und wissenschaftliche Hintergrundinformationen bereit: - zu virtuellen Freundschaften auf Facebook & Co - zu altersunangemessenen Spielfilmen - zum leichtfertigen Umgang mit Daten im Internet - zu gewalthaltigen Computerspielen Ein Ratgeber, der weniger belehren als vielmehr Eltern ermutigen will, Lösungen für den Familienalltag zu finden, die sich an den Bedürfnissen aller Familienmitglieder orientieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Medienerziehung - Konzepte und Leitideen
11,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Technische Universität Darmstadt (Institut für allgemeine Pädagogik), Veranstaltung: Medientheorie für Lehramtsstudierende - Computer und Internet im Unterricht, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 'Was, Sie haben einen Schachcomputer?' - 'Was soll ich machen? Meine Frau kann nicht, und meine Kinder spielen nicht mehr mit Menschen.' (Werner Schneyder (*1937), Kabarettist) Nicht erst seit der Jahrtausendwende wird unsere heutige Gesellschaft immer wieder Informationsgesellschaft oder auch Wissensgesellschaft genannt. Der große Aufbruch wird erwartet und große Hoffnungen aber auch Erwartungen werden dabei immer wieder an moderne Medien geknüpft. Auch an der Pädagogik ist diese Entwicklung nicht vorbei gegangen. Mit dem Aufkommen der Massenkommunikation im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert entwickelten sich bereits erste Theorien wie die Erziehung auf diese 'neuen Medien' reagieren sollte. Diskussionen um Computerspiele wie nach dem Erfurter Amoklauf 2002 sind also nicht wirklich so neu wie es manchmal den Anschein macht. In dieser Arbeit werde ich basierend auf dem Kapitel 'Konzepte und Leitideen der Medienerziehung' aus dem Buch 'Computer & Internet im Unterricht - Medienpädagogische Grundlagen und Beispiele' von Tulodziecki und Herzig1, verschiedene medienpädagogische Konzepte vorstellen wie sie im 20. Jahrhundert formuliert wurden. Im Anschluss daran werde ich in einem weiteren Kapitel den Versuch wagen, eine Sammlung von Anforderungen an eine moderne Medienerziehung zu formulieren. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen wird dies jedoch vor allem stichwortartig erfolgen, bevor ich zuletzt noch einmal eine kurze Zusammenfassung über die einzelnen Ergebnisse und Ideen dieser Arbeit liefere.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Mediengebrauch von Kindern im Alter von 0 bis 6...
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Medien sind für Kinder ein Teil der Alltagswelt und ein Mittel der Weltaneignung. Die Auffassung, dass das Kinderleben bis zur Einschulung ein medienfreier Raum sein sollte, wird kaum noch ernsthaft vertreten. Dennoch sind Mediengebrauch und Medienerziehung von Kindern bis sechs Jahren immer wieder mit vielerlei Fragezeichen versehen. Das ist nicht zuletzt durch die Strategien des Medienmarktes bedingt. Medienangebote, die auf immer jüngere Altersgruppen abzielen – seien es Computerspiele für Dreijährige oder Internetangebote für Vorschulkinder –, versuchen mit dem Argument einer frühen Förderung zu überzeugen. Diese Vorstöße bieten jeweils von neuem Anlass zu berechtigten Diskussionen: Ab welchem Entwicklungsstand und unter welchen Voraussetzungen profitieren Kinder von den diversen Medienangeboten, die zudem häufig eng mit der Konsumwelt verbunden sind. Inwiefern birgt die Beschäftigung mit Medienangeboten in diesem Alter spezifische Risiken oder läuft den Bedürfnissen der Kinder entgegen? Zur Fundierung entsprechender Diskussionen bedarf es wissenschaftlicher Erkenntnisse, nach denen die Altersangemessenheit von Medienangeboten zu beurteilen ist. Ebenso ist zu bestimmen, was Medienkompetenz in den entsprechenden Altersabschnitten bedeutet. Beides ist nur auf der Grundlage von theoretisch und methodisch anspruchsvollen Studien möglich, die den aktuellen Mediengebrauch von Kindern bis zum Alter von sechs Jahren auf dem Hintergrund der Entwicklungsvoraussetzungen und der Einbettung in den Familien- und Erziehungsalltag thematisieren. merzWissenschaft möchte mit der Ausgabe 2010 dazu beitragen, die wissenschaftliche Fundierung der Diskussionen zum Mediengebrauch in früher Kindheit, im Kleinkind- und Vorschulalter durch Beiträge zu folgenden Themen voranzutreiben: • Verhältnis von Mediengebrauch und Entwicklung • entwicklungsorientierte theoretische Konzepte von Medienkompetenz • Mediengebrauch im Kontext sozialer und soziokultureller Bedingungen • Medienumgang und Medienerziehung in Familien • empirisch fundierte Analysen der Medienwelt der Altersgruppe • wissenschaftliche Evaluationen medienpädagogischer Konzepte

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Hugger, K: Was Eltern bewegt: Umgang mit Medien
15,95 € *
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Ballerspiele oder Castingshows? Elterntipps zum Streitthema Medien Sven (12) liegt seinen Eltern mit dem Wunsch in den Ohren, zum Geburtstag Computerspiele geschenkt zu bekommen, die erst ab 16 Jahren freigegeben sind. Finja (11) hat im Internetforum ihres Sportvereins neben ihrem Foto auch die eigene Email-Adresse hinterlassen. Nun erhält sie seit einigen Wochen beleidigende Nachrichten, die im Forum auch öffentlich einsehbar sind. Wie die eigenen Kinder mit Medien umgehen (sollen), ist in vielen Familien ein zentrales Streitthema. Bei kaum einem anderen Konflikt im Familienalltag gehen die Vorstellungen über richtiges und falsches Verhalten zwischen Eltern und Kindern so weit auseinander. Und bei kaum einem anderen Thema ist die Unsicherheit darüber, was gute und was schlechte Medienerziehung sei oder wie Eltern auf die Medienvorlieben und -ängste ihrer Kinder reagieren sollten, größer. Das Autorenpaar greift diese Konfliktthemen anschaulich auf und stellt Ihnen für zahlreiche lebensnahe Probleme des Medienalltags in Ihrer Familie praktische Ratschläge und wissenschaftliche Hintergrundinformationen bereit: - zu virtuellen Freundschaften auf Facebook & Co - zu altersunangemessenen Spielfilmen - zum leichtfertigen Umgang mit Daten im Internet - zu gewalthaltigen Computerspielen Ein Ratgeber, der weniger belehren als vielmehr Eltern ermutigen will, Lösungen für den Familienalltag zu finden, die sich an den Bedürfnissen aller Familienmitglieder orientieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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