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Buch - 1000 Gefahren - Du entscheidest selbst: ...
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Computerspiele sind deine Welt. Stunden verbringst du mit Zocken und du bist ein richtiger Profi. Dann erhältst du das Angebot, bei einem dubios klingenden Spiel mitzumachen. Es soll dein Leben total verändern. Wagst du das Abenteuer?Du bist ein extrem guter Gamer und kennst jede Menge TrickSeiten. Auf der Konsole zocken ist genau dein Ding! Doch dann erhältst du eine geheimnisvolle Einladung von einem Unbekannten: Du sollst ein ganz besonderes Spiel ausprobieren, ein Spiel, das du angeblich nie vergessen wirst. Folgst du der mysteriösen Einladung?Fabian Lenk, geb. 1963, studierte in München Diplom-Journalistik und ist seitdem als Redakteur tätig. Zuerst veröffentlichte er Krimis für Erwachsene, doch inzwischen schreibt er nur noch für Kinder und Jugendliche. Fabian Lenk mag alle Texte, die sehr spannend, witzig und zugleich informativ sind. Deswegen schreibt er bevorzugt Bücher, die mit Geschichte zu tun haben - wie die erfolgreiche Reihe 'Die Zeitdetektive', in der junge Detektive packende Kriminalfälle in der Vergangenheit lösen. Gerne bezieht Fabian Lenk seine Leser auch in die Handlung mit ein. In seinen Ratekrimis beteiligen sich die jungen Leser an der Jagd nach dem Täter, indem sie Rätsel lösen. Fabian Lenk wohnt mit Frau und seinem Sohn Yannick in der Nähe von Bremen.

Anbieter: myToys
Stand: 28.09.2020
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J.R.R. Tolkiens 'Der kleine Hobbit' und die Ada...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Kinder- und Jugendbücher werden adaptiert. Sie werden verfilmt, als Hörbücher umgesetzt oder graphisch umgestaltet und somit werden neue literarische Werke geschaffen. All dies ist auch mit JRR Tolkiens Werk 'Der kleine Hobbit' (je nach Übersetzung oder Ausgabe auch nur 'Der Hobbit') geschehen. Zahlreiche Werke stehen nun in intermedialer und intertextueller Verbindung zum Klassiker der phantastischen Jugendliteratur. Der Wechsel des Mediums im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur ist nichts Neues. Es bleibt meist nicht nur bei der Verfilmung der klassischen Kinderbücher, Märchen oder Jugendliteratur. Zum Film gibt es wiederum Merchandising, Youtube-Trailer, Smartphone- oder Tablet-Apps, Web-Plattformen mit Foren zum Austausch, zur Information oder schlicht zur Bewerbung, neue Printmedien wie Plakate, Zeitschriften oder gar Neuauflagen des Ursprungsbuches (häufig mit dem Vermerk 'Das Buch zum Film'), Computerspiele und vieles mehr. Die Menge der Konsummöglichkeiten steigert sich mit jedem Medienwechsel. Nicht umsonst spricht man von einer konvergenten Medienwelt. Die Nutzung und die Herangehensweise an die verschiedenen Formen der Literatur sind mannigfaltig und so individuell wie die Rezipienten selbst. Ein Buch kann nie exakt in ein anderes Medium transportiert werden, denn jedes Medium bringt ganz spezifische Eigenschaften mit sich. Ein Hörspiel lässt sich einzig und allein auditiv konsumieren, das Buch nur visuell. Wird das reine Textmedium als 'graphic novel' oder als Comic aufbereitet, so werden ganze Textpassagen durch Bilder ersetzt, was andere Rezeptionsleistungen erfordert als das Lesen. Beim Film kommt hinzu, dass sich die Bilder bewegen und neben visuellem Konsum nun auch noch auditiv rezipiert werden kann. Die Buchvorlage muss also für das neue Medium adaptiert werden. Dadurch stellt sich die Frage: Was verändern die Adaptionen am Ursprungswerk, um dem Medienwechsel gerecht zu werden? Was bleibt von der Vorlage erhalten? Welche neuen Anforderung bringen die Adaptionen mit sich? Und bleibt die eigentliche Zielgruppe erhalten, wird sie gar erweitert und wenn ja, in welchem Umfang? Was aber wird vielleicht durch die Adaption auf andere Art und Weise dem Ursprungswerk gerecht? All dies sind Fragen, die sich stellen, wenn man sich die zahlreichen Adaptionen ansieht, die 'Der kleine Hobbit' durchlaufen hat. Exemplarisch anhand der Verfilmung von Peter Jackson 'Der Hobbit: Eine unerwartete Reise' soll hier der Wechsel geprüft werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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J.R.R. Tolkiens 'Der kleine Hobbit' und die Ada...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Kinder- und Jugendbücher werden adaptiert. Sie werden verfilmt, als Hörbücher umgesetzt oder graphisch umgestaltet und somit werden neue literarische Werke geschaffen. All dies ist auch mit JRR Tolkiens Werk 'Der kleine Hobbit' (je nach Übersetzung oder Ausgabe auch nur 'Der Hobbit') geschehen. Zahlreiche Werke stehen nun in intermedialer und intertextueller Verbindung zum Klassiker der phantastischen Jugendliteratur. Der Wechsel des Mediums im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur ist nichts Neues. Es bleibt meist nicht nur bei der Verfilmung der klassischen Kinderbücher, Märchen oder Jugendliteratur. Zum Film gibt es wiederum Merchandising, Youtube-Trailer, Smartphone- oder Tablet-Apps, Web-Plattformen mit Foren zum Austausch, zur Information oder schlicht zur Bewerbung, neue Printmedien wie Plakate, Zeitschriften oder gar Neuauflagen des Ursprungsbuches (häufig mit dem Vermerk 'Das Buch zum Film'), Computerspiele und vieles mehr. Die Menge der Konsummöglichkeiten steigert sich mit jedem Medienwechsel. Nicht umsonst spricht man von einer konvergenten Medienwelt. Die Nutzung und die Herangehensweise an die verschiedenen Formen der Literatur sind mannigfaltig und so individuell wie die Rezipienten selbst. Ein Buch kann nie exakt in ein anderes Medium transportiert werden, denn jedes Medium bringt ganz spezifische Eigenschaften mit sich. Ein Hörspiel lässt sich einzig und allein auditiv konsumieren, das Buch nur visuell. Wird das reine Textmedium als 'graphic novel' oder als Comic aufbereitet, so werden ganze Textpassagen durch Bilder ersetzt, was andere Rezeptionsleistungen erfordert als das Lesen. Beim Film kommt hinzu, dass sich die Bilder bewegen und neben visuellem Konsum nun auch noch auditiv rezipiert werden kann. Die Buchvorlage muss also für das neue Medium adaptiert werden. Dadurch stellt sich die Frage: Was verändern die Adaptionen am Ursprungswerk, um dem Medienwechsel gerecht zu werden? Was bleibt von der Vorlage erhalten? Welche neuen Anforderung bringen die Adaptionen mit sich? Und bleibt die eigentliche Zielgruppe erhalten, wird sie gar erweitert und wenn ja, in welchem Umfang? Was aber wird vielleicht durch die Adaption auf andere Art und Weise dem Ursprungswerk gerecht? All dies sind Fragen, die sich stellen, wenn man sich die zahlreichen Adaptionen ansieht, die 'Der kleine Hobbit' durchlaufen hat. Exemplarisch anhand der Verfilmung von Peter Jackson 'Der Hobbit: Eine unerwartete Reise' soll hier der Wechsel geprüft werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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